Vier Fragen an Brian van Onna, Manager Treasury & Insurance

15-10-2019

Abteilung: Group Controlling

„Die kurzen Wege und die Dynamik kennzeichnen die ForFarmers-Organisation für mich“

Wie sind Sie zu ForFarmers gekommen?

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„Ich habe zuvor unter anderem bei BMW, BHP Billiton und Vion Food Group gearbeitet. Seit 2011 arbeite ich im Food- und Agrarsektor und das gefällt mir außerordentlich gut. Seit meiner Studienzeit habe ich in der Randstad-Region in den Niederlanden und in London gearbeitet und gewohnt, komme ursprünglich jedoch aus der Region Achterhoek im Osten der Niederlande. In den letzten Jahren wurde der Lebensstil meiner Heimatregion - keine Staus, um nur Eines zu nennen - immer attraktiver für mich. Als ich 2017 für diese Stelle bei ForFarmers kontaktiert wurde, habe ich die Chance mit beiden Händen ergriffen. Es war genau mein Fachgebiet, mehr Verantwortung, bei einem fantastischen Unternehmen in einer Branche, die ich gut kenne und als Bonus auch noch in meiner Lieblingsregion!“

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Was sind die wichtigsten Aufgaben in Ihrer Funktion?

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„Als Manager Treasury & Insurance beschäftige ich mich gemeinsam mit einem kleinen Team unter anderem mit der Gruppenfinanzierung und dem Versicherungsportfolio von ForFarmers. Darunter fällt beispielsweise, dass ich mit dem Team die Kontakte mit verschiedenen Banken und Versicherungsgesellschaften pflege. Aber auch Dinge wie Währungspolitik und die Organisation der Gesellschafterversammlung und die Dividendenausschüttungen an Aktionäre gehören zu meinem Aufgabengebiet. Es ist eine vielseitige Stelle mit viel Verantwortung.“

Was war bisher das Spannendste?

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„Wir haben vor kurzem die Refinanzierung von ForFarmers abgeschlossen. Für dieses Projekt sprach ich - natürlich wieder gemeinsam mit Kollegen - mit verschiedenen internationalen Banken, um eine optimale Kreditfazilität für ForFarmers zu erreichen. Ich bin sehr stolz auf das Endergebnis.“

Was unterscheidet ForFarmers von anderen Unternehmen?

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„Die kurzen Wege bei ForFarmers finde ich doch wirklich anders als das, was ich bei anderen, großen Unternehmen gewöhnt war. Die Matrixorganisation verleiht viel Dynamik und Flexibilität und führt dazu, dass man im eigenen Fachgebiet große Verantwortung trägt. Außerdem hat eine Organisation, die im Agrarsektor tätig ist, viele verschiedene Stakeholders. An einem beliebigen Tag spricht man beispielsweise mit Kunden, Lieferanten, Versicherern, unseren eigenen Futterspezialisten, Stababteilungen und den Mitgliedern der Geschäftsleitung.“